Donnerstag, 23. April 2009

Kleines Paradies aus der Vogelperspektive

Vom Balkon im ersten Stock habe ich diesen Ausblick auf unser "kleines Paradies"! In dieser kleinen Oase wird Gärtnern zur Muse. Jetzt im April sieht man noch viel Erde - das ändert sich spätestens in einem Monat.





Auf unser Sommerhäuschen blicke ich durch die blühende Felsenbirne. Die Früchte des Baumes ernten wir und backen leckeren Kuchen davon. In unserem Sommerhäuschen erlebten wir viele unvergessliche Momente des Glücks!

Das Rosenbeet im Vordergrund wird von einer Buchshecke umrahmt. Ganz verloren stehen noch die Rosenkugeln im Beet. Vor dem Beet steht der Olivenbaum. Schon 4 Wochen steht er an diesem Ort. Die Kälte der Nacht konnte ihm genausowenig antun, wie dem Oleander gegenüber.



Hier sieht man auf den Brunnen an der Terrasse. Bald wird ein rosa Polster das Beet beleben. Der Lavendel im Vordergrund betört im Sommer mit seinem Duft.



Die Wand von Nachbars Garage ist mit Efeu begrünt. Davor haben Schattenstauden, Hostien und Farn ihren idealen Platz gefunden.


Und wer küsst Evchen wach? "Evchen" aus Ton gebrannt grüsst mit romantischem Charme aus dem Efeu, der sie umrankt. Eines meiner ersten Werke aus der "Töpferwerkstatt".


Im Schatten der Zaubernuss blüht zur Zeit mein Lieblingsveilchen. Man könnte meinen, der "Natur-Maler" hat den blauen Pinsel über der weissen Blüte ausgeschüttelt.


Im Vorgarten kennt ihr ja schon die Buchseinfassung. Unter dem Kirschbaum war eine solch lebende Einfassung zu wuchtig. Da es eine Einfassung sein sollte, die zum barocken Bauerngarten passt, haben wir uns für die Flaschenbegrenzung entschieden. Sie ist nun über 20 Jahre an Ort und Stelle und noch keine einzige Flasche ist zerbrochen.


Durch die Bregrenzung wird keine Erde bei Regen vom Beet in den Gartenweg gewaschen. Der Gartenweg besteht aus Rindenmulch, den wir von der Grüngutanlage holen. In den ersten Jahren hatten wir einen sehr schönen Kieselweg. Wir hatten das Gefühl "Unkraut" und Gras wuchsen besonders gut zwischen den Rundkieseln. Ständig waren wir am Jäten. Wenn man älter wird, bückt man sich nicht mehr so gut. Deshalb haben wir auf den Kiesweg den pflegeleichten Rindenmulch aufgebracht. Wir könnten aber zu jeder Zeit wieder den Kiesweg ausbuddeln.
heidi

Kommentare:

  1. Liebe Heidi,nun kenne ich dein Evchen,die Idee mit den Weinflaschen ist ja unglaublich, kommt sicher aus Frankreich.Ich bin mal wieder hin und weg von deinen Fotos und genieße einfach.
    Herzliche Gartengrüße Anett

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  2. Dein Garten sieht jetzt schon traumhaft schön aus! Wie wird das erst sein, wenn alles blüht und die Erde bewachsen ist! Die Idee mit den Flaschen ist toll! Wir suchen bei uns auch noch nach einer passenden Begrenzung... Wir haben uns schweren Herzens gegen Kies entschieden, obwohl wir es sehr schön fänden und eigentlich auch noch recht junge Rücken haben... Vielleicht kommt Kies in den Garten wenn die Kinder grösser sind.
    Ich wünsche dir wunderschöne und erholsame Stunden in deinem Paradies!
    Liebe Grüsse
    Doris

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  3. wie schön !!! du bist jetzt auf meiner blog liste, zauberbuch und ruhezone ;-))

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